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Vorherrschender Handlungsrahmen (Altes Paradigma) Komplexität, auch Unbeständigkeit, Unsicherheit, und Mehrdeutigkeit   erfordern (prozessorientiert) pilotierte Ansätze und Methoden, die Akteure befähigen sollen, in einem Komplexität reduzierten System, die Prozesse des realen Wandels zu analysieren, um daraus zentrales (elitäres) Wissen (zu synthetisieren), d.h. Kompetenz und zentrale Verantwortung (äußerlich als Status erkennbar) zu generieren, damit ein strategisches Konzept (der Macht, Stärke, Dominanz, Marktbeherrschung, Interessenvertretung, etc.) entwickelt werden kann, um die Transformation (Wertschöpfung), gemessen am Unternehmenswert, zu maximieren (Neoliberaler Mainstream). Soziale und gesellschaftliche Verantwortung (und damit Demokratie) sind nicht primärer Bestandteil des Handlungsrahmens.
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„Werte, Einstellungen, richtungsweisende Orientierungen, situatives und bewertendes Denken sowie Rahmenbedingungen bestimmen das Handeln und Verhalten“ (Markus Zürcher). Markus Zürcher ist Generalsekretär der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW).
„Es dämmert allmählich wohl auch den Technokraten, dass die Wissenschaften viel mehr zu bieten haben als nur Beihilfe zur ökonomischen Prosperität“ (Michael Hagner). Michael Hagner ist ordentlicher Professor für Wissenschaftsforschung an der ETH Zürich
Steven Pinker konstatiert: «Das Gehirn ist ein Produkt der Evolution, und genauso, wie tierische Gehirne ihre Beschränkungen haben, haben wir die unseren.»
Aber wir wissen, dass Quantenmechanik und Relativität die Theorien sind, die den Newtonschen Gesetzen zugrunde liegen. Diese letzteren sind Annäherungen, die nur bei relativ niedrigen Geschwindigkeiten und für große makroskopische Objekte funktionieren.
Geschlossene Systeme werden zwangsläufig immer unstrukturierter, unorganisierter, weniger fähig, interessante und nützliche Wirkungen zu zeitigen, bis sie in ein Gleichgewicht von grauer, lauer, homogener Monotonie absacken und dort verharren. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik hält fest, dass in einem geschlossenen System – also einem, dem keine Energie zufließt – die Entropie nie abnimmt. (Der erste Hauptsatz besagt, dass die Energie in einem solchen System konstant ist; der dritte, dass es nicht möglich ist, ein System bis zum absoluten Nullpunkt abzukühlen.) Steven Pinker ist Johnstone Family Professor für Psychologie an der Harvard University
Tatsachen gibt es nicht, nur Interpretationen.  Friedrich Nietzsche, dt. Philologe
* Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab (Karl Raimund Popper, brit. Philosoph)
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Vorherrschender Handlungsrahmen (Altes Paradigma) Komplexität, auch Unbeständigkeit, Unsicherheit, und Mehrdeutigkeit  erfordern (prozessorientiert) pilotierte Ansätze und Methoden, die Akteure befähigen sollen, in einem Komplexität reduzierten System, die Prozesse des realen Wandels zu analysieren, um daraus zentrales (elitäres) Wissen (zu synthetisieren), d.h. Kompetenz und zentrale Verantwortung (äußerlich als Status erkennbar) zu generieren, damit ein strategisches Konzept (der Macht, Stärke, Dominanz, Marktbeherrschung, Interessenvertretung, etc.) entwickelt werden kann, um die Transformation (Wertschöpfung), gemessen am Unternehmenswert, zu maximieren (Neoliberaler Mainstream). Soziale und gesellschaftliche Verantwortung (und damit Demokratie) sind nicht primärer Bestandteil des Handlungsrahmens.
Ansatz, Denken, Wandel, Konzept und Transformation können heute als Schlüsselbegriffe und gleichzeitig als fünf Prozessphasen aufgefasst werden, mit denen Problemlösungen    in Unternehmen möglich werden. („Alles Leben ist Problemlösen“ ,Karl Raimund Popper, österreichischer und britischer Philosoph) Problemlösungen sollten im Dialog mit allen Akteuren angestrebt werden ( Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab“, Karl Raimund Popper, österreich. und brit. Philosoph) Insbesondere wegen der Komplexität und Unsicherheit  von Systemen, als die Unternehmen mit Individuen in Netzwerken häufig angesehen werden müssen, empfiehlt es sich Lösungen anzustreben,  die in folgende vier Klassen eingeteilt werden können (nach dem Cynefin-Modell): Einfache und komplizierte sowie komplexe und unsichere  (auch chaotische) Systeme. Entsprechend dieser Einteilung ergeben sich verschiedene Lösungsszenarien. Erste Ansätze (zur Lösung) sind nach philosophisch - kulturellen und wissenschaftlichen (ganzheitlichen) Kriterien auszuwählen, die zu einem Wertesystem führen. Durch systemisches Denken können erweiterte Erkenntnisse gewonnen werden, insbesondere wenn Komplexität und Unsicherheit vorherrscht. In der Folge soll daraus Wissen (Kompetenz und Verantwortung) generiert werden, welches (verteilt) verfügbar sein soll, und die Realität des Wandels für alle Akteure  deutlicher werden lässt, sowie Adaption (durch Akzeptanz des Wandels der Akteure) ermöglicht. Letztlich müssen Strategische Konzepte (mit Vision und Mission) zur „Überlebenssicherung“ entwickelt werden, die Zukunftsängste abbauen hilft, und eine Agile Transformation ermöglicht, die der Wertschöpfung dient und im  Umfeld (Markt, Gesellschaft, etc.) erfolgreich  zu agieren vermag.
Systemisches (Ganzheitliches) Denken Systemisches Denken (Denken auf der Basis einer Allgemeinen Systemtheorie) wird als eine Schlüsselkompetenz des 20./ 21. Jahrhunderts angesehen und umfasst - als zirkulärer Prozess - das Erkennen (Sehen und Ordnen) und Handeln (Entscheiden und Ausführen) in folgenden Dimensionen: Dynamisches Denken (Berücksichtigen von Prozessen), Denken in Modellen (Berücksichtigen von Strukturen der Organisation) und systemisches (kontextuelles) Handeln (Berücksichtigen von Anwendungsbedingungen und Neben- und Fernwirkungen). Strategische Konzepte Konzepte sind vorläufige Zusammenstellungen der Ziele und daraus abgeleiteter Strategien und Maßnahmen zur Vorbereitung der Transformation eines größeren zu planenden Vorhabens (Produktes, Projektes). Strategische Konzepte orientieren sich im Kontext sozialer Systeme  an einem Leitkonzept, aus dem ein orientierendes Wertesystem (Leitbild) abgeleitet werden kann, und in dem Führung und Mitarbeiter ihre kooperative Identität finden. Im Sinne agiler Konzepte sollten Anpassungen flexibel und schnell möglich sein.

Realität des Wandels

Der Wandel ist - nach heutigem Verständnis - einerseits ein Phänomen des natürlichen Lebens (genetisch und kulturell), das vor allem (langfristig) durch die Evolution geprägt ist, andererseits ein technologisches und gesellschaftliches (zeitlich begrenztes) Phänomen, das durch (die industrielle) Revolution und Disruption (Digitalisierung und Globalisierung eingeschlossen) geprägt ist. Letztere können gegebenenfalls durch Interessengruppen gelenkt werden, möglicherweise mit negativen  Auswirkungen auf die Entwicklung des natürlichen Lebens (der Evolution). Dies spricht im Grundsatz nicht gegen Revolution und Disruption („Die Fortschrittsgläubigkeit ist grenzenlos“), allerdings müssen präventive und demokratische Regeln eingehalten und gegebenenfalls durch Prävention ergänzt werden.
Agile Transformation Ein wichtiges Merkmal durchgeführter Transformationen (Umsetzungen der Wertschöpfung auf eine höhere Ebene), insbesondere in Projekten, ist die iterative Entwicklung („Der Weg ist das Ziel“), die es ermöglicht, auf Änderungen schnell zu reagieren und notwendige Anpassungen zu einem frühen Zeitpunkt vorzunehmen. So vorteilhaft dieses Vorgehen in dieser Hinsicht ist, so anspruchsvoll macht dies die Transformation. Es werden deshalb Instrumente und Methoden angewendet, die auf einem ganzheitlichen Ansatz, systemisches Denken, eine ständig angepasste Wandlungsfähigkeit sowie Agilität beruhen. Ansatz - kulturell & wissenschaftlich Als Ansatz wird die Art und Weise verstanden, wie Probleme im Kontext mit Unternehmen grundsätzlich angegangen werden sollten. Ausgangspunkt des Ansatzes sind philosophisch -kulturelle und wissenschaftliche Disziplinen mit materialistischem Charakter („Altes Paradigma“), z.B. die  neoliberale Wirtschaftstheorie, oder interdisziplinäre Theorien mit ganzheitlichem Charakter („Neues Paradigma“), z.B. die Systemtheorie (als Ansatz für systemisches Denken), Evolutionstheorie (als Ansatz für natürliche Entwicklungen des Lebens), Evolutionäre Erkenntnistheorie (als evolutionärer) empirischer Erkenntnis-Ansatz) und der Radikale Konstruktivismus (als Theorie des Wissens). Der ganzheitliche Ansatz ist fokussiert auf  zyklische Prozesse in  adaptiven Systemen mit den Komponenten: Leben, Technologien und Umwelt.
koch.management UNSER KONTEXTUELLER HANDLUNGSRAHMEN  Komplexität, auch Unbeständigkeit, Unsicherheit und Mehrdeutigkeit, erfordern (prozessorientiert) einen ganzheitlichen Ansatz (Neues Paradigma, Holismus) und systemisches Denken; beides soll Akteure (in offenen, adaptiven Systemen) befähigen, die Prozesse des realen Wandels (aus Evolution und Revolution) besser zu erkennen, um daraus (verteiltes) Wissen, d.h. Kompetenz und (geteilte) Verantwortung, zu generieren, damit ein strategisches Lebens- (Überlebens-) Konzept entwickelt werden kann, das für die Akteure Sinn macht (am besten als Win-win-Situation), Resilienz und Robustheit des Systems stärken sowie eine (agile) Transformation (Wertschöpfung) von Werten (Produkten) bei Pluralität (Vielfalt) ermöglichen.  koch.management  Dipl.-Ing. J.H. Koch Marlis-Ragge-Weg 8 30890 Barsinghausen e: koch@kochmgmt.onmicrosoft.com f: +49 05105 77h: +49 157 8839145

                                Der Erkenntnisprozess in 5 Phasen

Ansatz - Denken - Wandel - Konzept - Transformation kann als Erkenntnisprozess, zur Lösung unternehmerischer Probleme komplexer Art bei unsicheren Rahmenbedingungen, aufgefasst werden, der in fünf Phasen abläuft.
Inhalte Inhalte Inhalte  Inhalte  Inhalte  Ganzheit als System der Philosophie    Kulturelle Ansätze  Menschen- und  Weltbild   Wissenschaftliche Ansätze   Systemtheorie Komplexität Selbstorganisation  Integrativer Pluralismus     und mehr Prinzipien Bipolares Denken  Zirkuläres Denken   Dynamisches Denken     Methoden  Komplexe Systeme und Einfachheit Agiles Denken  Kommunikation Vertrauenskrise Holokratie      und mehr Evolution  Revolution und Disruption   Wissensbasierte Gesellschaft    Globalisierung und Gesellschaft  Realität des Wandels (Kultur, Organisation etc.)    Emergenter Wandel  und mehr Leitkonzept (als Wertesystem)  Leitbild, Leitidee    Konzeptionelle Grundsätze    (Komplexe) Entscheidungs-findung (Intuition, Kreativität, Innovation)  Visionäre Strategien und Trends   Alternative Konzepte   und mehr Digitale Transformation    Strategische Transformation  (VUCA)    Agilität     Hetorodoxe Ökonomie Komplexitätsökonomik     und mehr     philosophisch -     kulturell &     wissenschaftlich    systemisch,    ganzheitlich,    zirkulär & tripolar                     agil und                              wertschöpfend                      evolut. und revol.                       Wand. akzeptieren,    adaptiv agieren              strategisch

             entscheiden

   handeln
Was heißt materialistische  Sicht?  Der Materialismus geht von der Alleinwirklichkeit des Stofflichen (Materiellen) aus; dessen Eigenschaften, Zustände oder Funktionen werden auch auf das Nichtstoffliche (Seele, Bewusstsein, Geist u. Ä.) übertragen. Von der  französischen Aufklärung ausgehend wird der Materialismus auch als „mechanistisch“ angesehen und der Mensch als „Maschine“ verstanden. Im weiteren Sinne bezeichnet Materialismus auch eine Lebensauffassung, d.h. ein Weltbild, das materielle Werte über die geistigen stellt. Und was kommt danach? Abgelöst werden könnte der Materialismus vom Postmaterialismus, der eine Einstellung einzelner Personen oder ganzer Bevölkerungsgruppen (Soziale Milieu‘s) auffordert, nicht nach dem greifbar Materiellen zu streben, sondern das „Dahinter“ bzw. das „Übergeordnete“ anzustreben. Für Postmaterialisten ist das Streben nach materiellen Gütern unbedeutend, gegenüber bestimmten „abstrakten“, „höheren“ Werten. Darunter können zum Beispiel Gesundheit, Freiheit, Glück, Kultur, Bildung, Tier- oder der Umweltschutz fallen.
Was heißt ganzheitliche Sicht?  Die „ganzheitliche Sicht“ beschreibt  drei Entwicklungen : Zum einen Veränderungen der erkenntnistheoretischen Voraussetzungen von Wissenschaft, die unser gesamtes abendländisches Weltbild von Grund auf in Frage stellen (Paradigmenwechsel); zum anderen die Möglichkeit, neue Konzeptionen über physikalische, biologische, psychische und soziale Phänomene auf der Basis identischer Begrifflichkeiten zu beschreiben, nämlich mit Hilfe der allgemeinen Systemtheorie; und schließlich die Absage an ein Denken, das versucht, komplexe Prozesse ausschließlich durch eine vom prozessualen Gesamtkontext isolierte Betrachtung einzelner Prozessbestandteile zu erklären (lineares Denken). Teilweise aus: http://www.ibs-networld.de/Ferkel/Archiv/kleve-h-03- 04%20paradigmenwechsel.html

                     und visionär

koch.management
Ansatz, Denken, Wandel, Konzept und  Transformation können heute als Schlüsselbegriffe und gleichzeitig als fünf Prozessphasen aufgefasst werden, mit denen Problemlösungen    in Unternehmen möglich werden. („Alles Leben ist Problemlösen“ ,Karl Raimund Popper, österreichischer und britischer Philosoph) Problemlösungen sollten im Dialog mit allen Akteuren angestrebt werden ( Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab“, Karl Raimund Popper, österreich. und brit. Philosoph) Insbesondere wegen der Komplexität und Unsicherheit  von Systemen, als die Unternehmen mit Individuen in Netzwerken häufig angesehen werden müssen, empfiehlt es sich Lösungen anzustreben,  die in folgende vier Klassen eingeteilt werden können (nach dem Cynefin-Modell): Einfache und komplizierte sowie komplexe und unsichere  (auch chaotische) Systeme. Entsprechend dieser Einteilung ergeben sich verschiedene Lösungsszenarien. Erste Ansätze (zur Lösung) sind nach philosophisch - kulturellen und wissenschaftlichen (ganzheitlichen) Kriterien auszuwählen, die zu einem Wertesystem führen. Durch systemisches Denken können erweiterte Erkenntnisse gewonnen werden, insbesondere wenn Komplexität und Unsicherheit vorherrscht. In der Folge soll daraus Wissen (Kompetenz und Verantwortung) generiert werden, welches (verteilt) verfügbar sein soll, und die Realität des Wandels für alle Akteure deutlicher werden lässt, sowie Adaption (durch Akzeptanz des Wandels der Akteure) ermöglicht. Letztlich müssen Strategische  Konzepte (mit Vision und Mission) zur „Überlebenssicherung“ entwickelt werden, die Zukunftsängste abbauen hilft, und eine Agile Transformation ermöglicht, die der Wertschöpfung dient und im Umfeld (Markt, Gesellschaft, etc.) erfolgreich  zu agieren vermag.
Was heißt ganzheitliche Sicht?  Die „ganzheitliche Sicht“ beschreibt  drei Entwicklungen : Zum einen Veränderungen der erkenntnistheoretischen Voraussetzungen von Wissenschaft, die unser gesamtes abendländisches Weltbild von Grund auf in Frage stellen (Paradigmenwechsel); zum anderen die Möglichkeit, neue Konzeptionen über physikalische, biologische, psychische und soziale Phänomene auf der Basis identischer Begrifflichkeiten zu beschreiben, nämlich mit Hilfe der allgemeinen Systemtheorie; und schließlich die Absage an ein Denken, das versucht, komplexe Prozesse ausschließlich durch eine vom prozessualen Gesamtkontext isolierte Betrachtung einzelner Prozessbestandteile zu erklären (lineares Denken). Teilweise aus: http://www.ibs-networld.de/Ferkel/Archiv/kleve- h-03-04%20paradigmenwechsel.html
 koch.management Dipl.-Ing. J.H. Koch Marlis-Ragge-Weg 8 30890 Barsinghausen e: koch@kochmgmt.onmicrosoft.com f: +49 05105 778199 h: +49 157 8839145

Der Erkenntnisprozess in 5 Phasen

Ansatz - Denken - Wandel - Konzept - Transformation, als Einstiegsformel für unternehmerische Lösungen für Probleme komplexer Art bei unsicheren Rahmenbedingungen.

Systemisches (Ganzheitliches)

Denken

Systemisches Denken (Denken auf der Basis einer Allgemeinen Systemtheorie) wird als eine Schlüsselkompetenz des 20./ 21. Jahrhunderts angesehen und umfasst - als zirkulärer Prozess - das Erkennen (Sehen und Ordnen) und Handeln (Entscheiden und Ausführen) in folgenden Dimensionen: Dynamisches Denken (Berücksichtigen von Prozessen), Denken in Modellen (Berücksichtigen von Strukturen der Organisation) und systemisches (kontextuelles) Handeln (Berücksichtigen von Anwendungsbedingungen und Neben- und Fernwirkungen). 

Strategische Konzepte

Konzepte sind vorläufige Zusammenstellungen der Ziele und daraus abgeleiteter Strategien und Maßnahmen zur Vorbereitung der Transformation eines größeren zu planenden Vorhabens (Produktes, Projektes). Strategische Konzepte orientieren sich im Kontext sozialer Systeme  an einem Leitkonzept, aus dem ein orientierendes Wertesystem (Leitbild) abgeleitet werden kann, und in dem Management und Mitarbeiter ihre kooperative Identität finden. Im Sinne agiler Konzepte sollten Anpassungen jederzeit möglich sein.

Realität des Wandels

Der Wandel ist - nach heutigem Verständnis - einerseits ein Phänomen des natürlichen Lebens (genetisch und kulturell), das vor allem (langfristig) durch die Evolution geprägt ist.  Andererseits sind (industrielle) Revolution und Disruption (Digitalisierung und Globalisierung eingeschlossen) wesentlich technologische und gesellschaftliche (zeitlich begrenzte) Phänomene des Wandels, die gegebenenfalls durch Interessengruppen gelenkt werden können, möglicherweise mit negativen  Auswirkungen auf die Entwicklung des natürlichen Lebens. Dies spricht im Grundsatz nicht gegen Revolution und Disruption („Die Fortschrittsgläubigkeit ist grenzenlos“), allerdings müssen präventive und demokratische Regeln prinzipiell eingehalten und gegebenenfalls ergänzt werden.

Agile Transformation

Ein wichtiges Merkmal durchgeführter Transformationen (Umsetzungen der Wertschöpfung auf eine höhere Ebene), insbesondere in Projekten, ist die iterative Entwicklung („Der Weg ist das Ziel“), die es ermöglicht, auf Änderungen schnell zu reagieren und notwendige Anpassungen zu einem frühen Zeitpunkt vorzunehmen. So vorteilhaft dieses Vorgehen in dieser Hinsicht ist, so anspruchsvoll macht dies die Transformation. Es werden deshalb Instrumente und Methoden angewendet, die auf ganzheitliche Ansätzen, systemischem Denken, eine ständig angepasste Wandlungsfähigkeit sowie Agilität beruhen.

Ganzheitlicher Ansatz -                                

kulturell & wissenschaftlich

Als Ansatz wird die Art und Weise verstanden, wie Probleme im Kontext mit Unternehmen grundsätzlich angegangen werden sollten. Ausgangspunkt des Ansatzes sind philosophisch - kulturelle und wissenschaftliche Disziplinen mit materialistischen Charakter („Altes Paradigma“), z.B. die  neoliberale Wirtschaftstheorie, und interdisziplinäre (ganzheitliche) Theorien („Neues Paradigma“), z.B. die Systemtheorie (als Ansatz für systemisches Denken), Evolutionstheorie (als Ansatz für natürliche Entwicklungen des Lebens), Evolutionäre Erkenntnistheorie (als (evolutionärer) empirischer Erkenntnis-Ansatz) und der Radikale Konstruktivismus (als Theorie des Wissens). Der ganzheitliche Ansatz ist fokussiert auf  zyklische (adaptive) Prozesse in  Systemen mit den Akteuren: Leben - Technologien - Umwelt.
Was heißt materialistische  Sicht?  Der Materialismus geht von der Alleinwirklichkeit des Stofflichen (Materiellen) aus; dessen Eigenschaften, Zustände oder Funktionen werden auch auf das Nichtstoffliche (Seele, Bewusstsein, Geist u. Ä.) übertragen. Von der  französischen Aufklärung ausgehend wird der Materialismus auch als „mechanistisch“ angesehen und der Mensch als „Maschine“ verstanden. Im weiteren Sinne bezeichnet Materialismus auch eine Lebensauffassung, d.h. ein Weltbild, das materielle Werte über die geistigen stellt. Und was kommt danach? Abgelöst werden könnte der Materialismus vom Postmaterialismus, der eine Einstellung einzelner Personen oder ganzer Bevölkerungsgruppen (Soziale Milieu‘s) auffordert, nicht nach dem greifbar Materiellen zu streben, sondern das „Dahinter“ bzw. das „Übergeordnete“ anzustreben. Für Postmaterialisten ist das Streben nach materiellen Gütern unbedeutend, gegenüber bestimmten „abstrakten“, „höheren“ Werten. Darunter können zum Beispiel Gesundheit, Freiheit, Glück, Kultur, Bildung, Tier- oder der Umweltschutz fallen.

Der Schlüssel zum

ganzheitlichen

Erfolg

Ansatz, Denken, Wandel, Konzept und Transformation können heute als Schlüsselbegriffe und gleichzeitig als fünf Prozessphasen aufgefasst werden, mit denen Problemlösungen    in Unternehmen möglich werden. („Alles Leben ist Problemlösen“ ,Karl Raimund Popper, österreichischer und britischer Philosoph) Problemlösungen sollten im Dialog mit allen Akteuren angestrebt werden ( Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab“, Karl Raimund Popper, österreich. und brit. Philosoph) Insbesondere wegen der Komplexität und Unsicherheit  von Systemen, als die Unternehmen mit Individuen in Netzwerken häufig angesehen werden müssen, empfiehlt es sich Lösungen anzustreben,  die in folgende vier Klassen eingeteilt werden können (nach dem Cynefin-Modell): Einfache und komplizierte sowie komplexe und unsichere  (auch chaotische) Systeme. Entsprechend dieser Einteilung ergeben sich verschiedene Lösungsszenarien. Erste Ansätze (zur Lösung) sind nach philosophisch - kulturellen und wissenschaftlichen (ganzheitlichen) Kriterien auszuwählen, die zu einem Wertesystem führen. Durch systemisches Denken können erweiterte Erkenntnisse gewonnen werden, insbesondere wenn Komplexität und Unsicherheit vorherrscht. In der Folge soll daraus Wissen (Kompetenz und Verantwortung) generiert werden, welches (verteilt) verfügbar sein soll, und die Realität des Wandels für alle Akteure deutlicher werden lässt, sowie Adaption (durch Akzeptanz des Wandels der Akteure) ermöglicht. Letztlich müssen Strategische  Konzepte (mit Vision und Mission) zur „Überlebenssicherung“ entwickelt werden, die Zukunftsängste abbauen hilft, und eine Agile Transformation  ermöglicht, die der Wertschöpfung dient und im Umfeld (Markt, Gesellschaft, etc.) erfolgreich  zu agieren vermag.

Realität des Wandels

Der Wandel ist - nach heutigem Verständnis - einerseits ein Phänomen des natürlichen Lebens (genetisch und kulturell), das vor allem (langfristig) durch die Evolution geprägt ist, andererseits ein technologisches und gesellschaftliches (zeitlich begrenztes) Phänomen, das durch (die industrielle) Revolution und Disruption (Digitalisierung und Globalisierung eingeschlossen) geprägt ist. Letztere können gegebenenfalls durch Interessengruppen gelenkt werden, möglicherweise mit negativen  Auswirkungen auf die Entwicklung des natürlichen Lebens (der Evolution). Dies spricht im Grundsatz nicht gegen Revolution und Disruption („Die Fortschrittsgläubigkeit ist grenzenlos“), allerdings müssen präventive und demokratische Regeln eingehalten und gegebenenfalls durch Prävention ergänzt werden.

Agile Transformation

Ein wichtiges Merkmal durchgeführter Transformationen (Umsetzungen der Wertschöpfung auf eine höhere Ebene), insbesondere in Projekten, ist die iterative Entwicklung („Der Weg ist das Ziel“), die es ermöglicht, auf Änderungen schnell zu reagieren und notwendige Anpassungen zu einem frühen Zeitpunkt vorzunehmen. So vorteilhaft dieses Vorgehen in dieser Hinsicht ist, so anspruchsvoll macht dies die Transformation. Es werden deshalb Instrumente und Methoden angewendet, die auf ganzheitliche Ansätzen, systemischem Denken, eine ständig angepasste Wandlungsfähigkeit sowie Agilität beruhen.

Ganzheitlicher Ansatz -                                

kulturell & wissenschaftlich

Als Ansatz wird die Art und Weise verstanden, wie Probleme im Kontext mit Unternehmen grundsätzlich angegangen werden sollten. Ausgangspunkt des Ansatzes sind philosophisch - kulturelle und wissenschaftliche Disziplinen mit materialistischen Charakter („Altes Paradigma“), z.B. die  neoliberale Wirtschaftstheorie, und interdisziplinäre (ganzheitliche) Theorien („Neues Paradigma“), z.B. die Systemtheorie (als Ansatz für systemisches Denken), Evolutionstheorie (als Ansatz für natürliche Entwicklungen des Lebens), Evolutionäre Erkenntnistheorie (als (evolutionärer) empirischer Erkenntnis-Ansatz) und der Radikale Konstruktivismus (als Theorie des Wissens). Der ganzheitliche Ansatz ist fokussiert auf  zyklische (adaptive) Prozesse in  Systemen mit den Akteuren: Leben - Technologien - Umwelt.
koch.management UNSER KONTEXTUELLER HANDLUNGSRAHMEN  Komplexität, auch Unbeständigkeit, Unsicherheit und Mehrdeutigkeit, erfordern (prozessorientiert) einen ganzheitlichen Ansatz (Neues Paradigma, Holismus) und systemisches Denken; beides soll Akteure (in offenen, adaptiven Systemen) befähigen, die Prozesse des realen Wandels (aus Evolution und Revolution) besser zu erkennen, um daraus (verteiltes) Wissen, d.h. Kompetenz und (geteilte) Verantwortung, zu generieren, damit ein strategisches Lebens- (Überlebens-) Konzept entwickelt werden kann, das für die Akteure Sinn macht (am besten als Win-win-Situation), Resilienz und Robustheit des Systems stärken sowie eine (agile) Transformation (Wertschöpfung) von Werten (Produkten) bei Pluralität (Vielfalt) ermöglichen.  koch.management  Dipl.-Ing. J.H. Koch Marlis-Ragge-Weg 8 30890 Barsinghausen e: koch@kochmgmt.onmicrosoft.com f: +49 05105 77h: +49 157 8839145

                                Der Erkenntnisprozess in 5 Phasen

Ansatz - Denken - Wandel - Konzept - Transformation kann als Erkenntnisprozess, zur Lösung unternehmerischer Probleme komplexer Art bei unsicheren Rahmenbedingungen, aufgefasst werden, der in fünf Phasen abläuft.
Ganzheit als System der Philosophie    Kulturelle Ansätze  Menschen- und Weltbild   Wissenschaftliche Ansätze   Systemtheorie Komplexität Selbstorganisation Integrativer Pluralismus  und mehr
Prinzipien Bipolares Denken Zirkuläres Denken  Dynamisches Denken     Methoden  Komplexe Systeme und Einfachheit Agiles Denken Kommunikation Vertrauenskrise Holokratie  und mehr
philosophisch -     kulturell &     wissenschaftlich    systemisch,    ganzheitlich,    zirkulär & tripolar                     agil und                              wertschöpfend                      evolutionär,revolut.  akzeptierend,     adaptiv agierend               strategisch
Was heißt materialistische  Sicht?  Der Materialismus geht von der Alleinwirklichkeit des Stofflichen (Materiellen) aus; dessen Eigenschaften, Zustände oder Funktionen werden auch auf das Nichtstoffliche (Seele, Bewusstsein, Geist u. Ä.) übertragen. Von der  französischen Aufklärung ausgehend wird der Materialismus auch als „mechanistisch“ angesehen und der Mensch als „Maschine“ verstanden. Im weiteren Sinne bezeichnet Materialismus auch eine Lebensauffassung, d.h. ein Weltbild, das materielle Werte über die geistigen stellt. Und was kommt danach? Abgelöst werden könnte der Materialismus vom Postmaterialismus, der eine Einstellung einzelner Personen oder ganzer Bevölkerungsgruppen (Soziale Milieu‘s) auffordert, nicht nach dem greifbar Materiellen zu streben, sondern das „Dahinter“ bzw. das „Übergeordnete“ anzustreben. Für Postmaterialisten ist das Streben nach materiellen Gütern unbedeutend, gegenüber bestimmten „abstrakten“, „höheren“ Werten. Darunter können zum Beispiel Gesundheit, Freiheit, Glück, Kultur, Bildung, Tier- oder der Umweltschutz fallen.
koch.management
Ansatz, Denken, Wandel, Konzept und Transformation können heute als Schlüsselbegriffe und gleichzeitig als fünf Prozessphasen aufgefasst werden, mit denen Problemlösungen    in Unternehmen möglich werden. („Alles Leben ist Problemlösen“ ,Karl Raimund Popper, österreichischer und britischer Philosoph) Problemlösungen sollten im Dialog mit allen Akteuren angestrebt werden ( Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab“, Karl Raimund Popper, österreich. und brit. Philosoph) Insbesondere wegen der Komplexität und Unsicherheit  von Systemen, als die Unternehmen mit Individuen in Netzwerken häufig angesehen werden müssen, empfiehlt es sich Lösungen anzustreben,  die in folgende vier Klassen eingeteilt werden können (nach dem Cynefin-Modell): Einfache und komplizierte sowie komplexe und unsichere  (auch chaotische) Systeme. Entsprechend dieser Einteilung ergeben sich verschiedene Lösungsszenarien. Erste Ansätze (zur Lösung) sind nach philosophisch - kulturellen und wissenschaftlichen (ganzheitlichen) Kriterien auszuwählen, die zu einem Wertesystem führen. Durch systemisches Denken können erweiterte Erkenntnisse gewonnen werden, insbesondere wenn Komplexität und Unsicherheit vorherrscht. In der Folge soll daraus Wissen (Kompetenz und Verantwortung) generiert werden, welches (verteilt) verfügbar sein soll, und die Realität des Wandels für alle Akteure  deutlicher werden lässt, sowie Adaption (durch Akzeptanz des Wandels der Akteure) ermöglicht. Letztlich müssen Strategische Konzepte (mit Vision und Mission) zur „Überlebenssicherung“ entwickelt werden, die Zukunftsängste abbauen hilft, und eine Agile Transformation ermöglicht, die der Wertschöpfung dient und im  Umfeld (Markt, Gesellschaft, etc.) erfolgreich  zu agieren vermag.

Realität des Wandels

Der Wandel ist - nach heutigem Verständnis - einerseits ein Phänomen des natürlichen Lebens (genetisch und kulturell), das vor allem (langfristig) durch die Evolution geprägt ist, andererseits ein technologisches und gesellschaftliches (zeitlich begrenztes) Phänomen, das durch (die industrielle) Revolution und Disruption (Digitalisierung und Globalisierung eingeschlossen) geprägt ist. Letztere können gegebenenfalls durch Interessengruppen gelenkt werden, möglicherweise mit negativen  Auswirkungen auf die Entwicklung des natürlichen Lebens (der Evolution). Dies spricht im Grundsatz nicht gegen Revolution und Disruption („Die Fortschrittsgläubigkeit ist grenzenlos“), allerdings müssen präventive und demokratische Regeln eingehalten und gegebenenfalls durch Prävention ergänzt werden.
Ansatz - kulturell & wissenschaftlich Als Ansatz wird die Art und Weise verstanden, wie Probleme im Kontext mit Unternehmen grundsätzlich angegangen werden sollten. Ausgangspunkt des Ansatzes sind philosophisch -kulturelle und wissenschaftliche Disziplinen mit materialistischem Charakter („Altes Paradigma“), z.B. die  neoliberale Wirtschaftstheorie, oder interdisziplinäre Theorien mit ganzheitlichem Charakter („Neues Paradigma“), z.B. die Systemtheorie (als Ansatz für systemisches Denken), Evolutionstheorie (als Ansatz für natürliche Entwicklungen des Lebens), Evolutionäre Erkenntnistheorie (als evolutionärer) empirischer Erkenntnis-Ansatz) und der Radikale Konstruktivismus (als Theorie des Wissens). Der ganzheitliche Ansatz ist fokussiert auf  zyklische Prozesse in  adaptiven Systemen mit den Komponenten: Leben, Technologien und Umwelt.
koch.management UNSER KONTEXTUELLER HANDLUNGSRAHMEN  Komplexität, auch Unbeständigkeit, Unsicherheit und Mehrdeutigkeit, erfordern (prozessorientiert) einen ganzheitlichen Ansatz (Neues Paradigma, Holismus) und systemisches Denken; beides soll Akteure (in offenen, adaptiven Systemen) befähigen, die Prozesse des realen Wandels (aus Evolution und Revolution) besser zu erkennen, um daraus (verteiltes) Wissen, d.h. Kompetenz und (geteilte) Verantwortung, zu generieren, damit ein strategisches Lebens- (Überlebens-) Konzept entwickelt werden kann, das für die Akteure Sinn macht (am besten als Win-win-Situation), Resilienz und Robustheit des Systems stärken sowie eine (agile) Transformation (Wertschöpfung) von Werten (Produkten) bei Pluralität (Vielfalt) ermöglichen.  koch.management  Dipl.-Ing. J.H. Koch Marlis-Ragge-Weg 8 30890 Barsinghausen e: koch@kochmgmt.onmicrosoft.com f: +49 05105 77h: +49 157 8839145

                                Der Erkenntnisprozess in 5 Phasen

Ansatz - Denken - Wandel - Konzept - Transformation kann als Erkenntnisprozess, zur Lösung unternehmerischer Probleme komplexer Art bei unsicheren Rahmenbedingungen, aufgefasst werden, der in fünf Phasen abläuft.
Inhalte Inhalte Inhalte  Inhalte  Inhalte  Ganzheit als System der Philosophie    Kulturelle Ansätze  Menschen- und  Weltbild   Wissenschaftliche Ansätze   Systemtheorie Komplexität Selbstorganisation  Integrativer Pluralismus     und mehr Prinzipien Bipolares Denken  Zirkuläres Denken   Dynamisches Denken     Methoden  Komplexe Systeme und Einfachheit Agiles Denken  Kommunikation Vertrauenskrise Holokratie      und mehr Evolution  Revolution und Disruption   Wissensbasierte Gesellschaft    Globalisierung und Gesellschaft  Realität des Wandels (Kultur, Organisation etc.)    Emergenter Wandel  und mehr Leitkonzept (als Wertesystem)  Leitbild, Leitidee    Konzeptionelle Grundsätze    (Komplexe) Entscheidungs-findung (Intuition, Kreativität, Innovation)  Visionäre Strategien und Trends   Alternative Konzepte   und mehr Digitale Transformation    Strategische Transformation  (VUCA)    Agilität     Hetorodoxe Ökonomie Komplexitätsökonomik     und mehr     philosophisch -     kulturell &     wissenschaftlich    systemisch,    ganzheitlich,    zirkulär & tripolar                     agil und                              wertschöpfend                      evolut. und revol.                       Wand. akzeptieren,    adaptiv agieren              strategisch
Was heißt materialistische  Sicht?  Der Materialismus geht von der Alleinwirklichkeit des Stofflichen (Materiellen) aus; dessen Eigenschaften, Zustände oder Funktionen werden auch auf das Nichtstoffliche (Seele, Bewusstsein, Geist u. Ä.) übertragen. Von der  französischen Aufklärung ausgehend wird der Materialismus auch als „mechanistisch“ angesehen und der Mensch als „Maschine“ verstanden. Im weiteren Sinne bezeichnet Materialismus auch eine Lebensauffassung, d.h. ein Weltbild, das materielle Werte über die geistigen stellt. Und was kommt danach? Abgelöst werden könnte der Materialismus vom Postmaterialismus, der eine Einstellung einzelner Personen oder ganzer Bevölkerungsgruppen (Soziale Milieu‘s) auffordert, nicht nach dem greifbar Materiellen zu streben, sondern das „Dahinter“ bzw. das „Übergeordnete“ anzustreben. Für Postmaterialisten ist das Streben nach materiellen Gütern unbedeutend, gegenüber bestimmten „abstrakten“, „höheren“ Werten. Darunter können zum Beispiel Gesundheit, Freiheit, Glück, Kultur, Bildung, Tier- oder der Umweltschutz fallen.
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